<<   zurück zum Programm       zum Stück "DER WASCHBOY Familienepos in 10 Szenen" >> 

"DAS GESCHREI DER GARTENZWERGE IM TRAUM Eine sommernächtliche Horroridylle"
von Rolf Kemnitzer

"Die Wünsche verstecken sich, sie warten auf uns in einem Hinterhalt."

Regie:    Oleg Myrzak
Bühne:   Stefan Oppenländer

Figuren:
  Marie-Luise Bischof: Johnny, zwischen 15 und 25 Jahren,
                                   von schwer einschätzbarem Alter, als stünde er außerhalb der Zeit
  Stephanie Thomak: Krassja, 20 Jahre, verwandelt sich in eine Wachspuppe
  Sylvana Schneider: Liz, 20 Jahre, verwandelt sich in eine elegante Diva
  Nele Stuhler: Ron, 19 Jahre, verwandelt sich in ein Kind
  Joanna Mandalian: Merle, 23 Jahre, verwandelt sich in einen Engel
  Sophie Bock: Elfi, 43 Jahre, würde sich gern in eine 20-jährige verwandeln
  Sophie Bock: Whisky, ein in einen Menschen verwandelter junger Hund

Sechs junge Leute kehren zum Ort ihrer Kindheit zurück, um in der Neuauflage eines alten Zauberrituals Bilanz über das bisherige Leben zu ziehen. Aber die Realisierung der „wahren Träume“ führt in einer magischen Nacht voller merkwürdiger Vorkommnisse leider nicht zur Erlösung. Letztlich bleibt die desillusionierte Frage, ob nicht jeder Traum im Moment seiner Erfüllung auch vernichtet wird.

 

Rolf Kemnitzer Rolf Kemnitzer 1964 in Scheinfeld geboren. Er wuchs in Belgien auf und absolvierte eine Theaterregieausbildung an der Ulmer Theaterakademie. Seit 1988 arbeitet er als Regisseur, Autor und Schauspieler für Off-Gruppen, Stadt- und Landestheater. Seit 1997 ist er als freier Autor in Berlin tätig. Alle Veröffentlichungen beim Verlag der Autoren. Die Stücke wurden u. a. in Dresden, Saarbrücken, Stuttgart und Hannover uraufgeführt. Er wurde zu vielen Autorentheaterwochen eingeladen und hat mehrere Stipendien erhalten, u.a. das Döblin-Stipendium der Akademie der Künste Berlin. Seine Inszenierung von »Magic Afternoon« wurde 2004 zum »Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung« eingeladen. Seit 2003 arbeitet er als Radioautor, u. a. für den WDR, den BR und das Deutschlandradio.



zurück zu den BattleAutoren